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Mein Hund fand Tod in Hundepension
Canis familiaris in Roetgen bei Aachen

Unglaublich: Pensionsbetreiber kassierte sogar noch für die Pflege des toten Hundes!

Mit der Hundepension Canis familiaris in Roetgen bei Aachen habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht.

Die Hunde wurden gleich am Eingang weggeführt, die Anlage durfte ich mir unter dem Vorwand, daß würde den Abschied erschweren, nicht ansehen. Dies leuchtete mir in dem Moment auch ein. Da ich Herrn Kersting bereits von der Hundeschule kannte, vertraute ich ihm.

Als ich nach 6 Tagen die Hunde wieder abholen wollte, teilte mir Herr Kersting mit, daß der Rüde leider tödlich verunglückt sei. Er sei beim Füttern aus dem Hundezwinger entlaufen und wurde sofort von einem Auto auf der stark befahrenen Schnellstraße erfaßt. Angeblich hätten die Hunde die Zwingertür ausgehebelt...(?)

Herr Kersting, der gleichsam auch eine Hundeschule betreibt, ließ mich nicht nur für den toten Hund Hundepensionsgebühren zahlen, sondern gab auch die alleinige Schuld den Hunden. Ich sollte doch froh sein, daß er mir nicht noch die Zwingertür in Rechnung stellt, insofern sei er mir da ja schon entgegen gekommen.
Er wurde sehr pampig und schmiß mich aus der Hundepension raus, ohne mir die Hundepässe auszuhändigen. Ich bemerkte das Fehlen der Pässe erst später, und als ich sie postwendend abholen wollte, war niemand mehr dort. Ich wartete über eine Stunde, bis seine Frau kam und mir endlich die Pässe aushändigte.

Offensichtlich glänzt Herr Kersting mehr durch Abwesenheit denn durch Fürsorge für seine Pensionsgäste.

Herr Kersting hat in meinen Augen sehr grob fahrlässig seine Aufsichtspflicht verletzt: Und es war ja nicht eine höhere Gewalt, was dieses traurige Ereignis ausgelöst hat. Das Verhalten war auf jeden Fall fahrlässig.
Wenn der Hund den Zwinger "normal" aufbekommen hat, dann sind die Zwinger falsch konstruiert.

Von einer Hundepension kann man in jedem Fall erwarten, dass so etwas nicht passiert, denn diese angeblichen Verkettungen von unglücklichen Zufällen sind hausgemacht. Wären die Zwinger sicher, dann gäbe es das Problem nicht und wenn der Zaun und das Tor bestimmungsgemäß geschlossen wäre, dann wäre der Hund spätestens dort zum Stehen gekommen.

Da diese Hundepension ihr Geschäft professionell betreibt, kann sie sich nicht damit aus der Affäre ziehen, dass sowas ja passieren kann - denn sie wird ja auch professionell für die Leistung bezahlt.

Auch wenn sich Herr Kersting vertraglich jeder Verantwortung für das Entlaufen von Hunden entzieht, so muß er Sorge tragen, daß dieser Fall erst gar nicht eintreten kann. Eine zusätzliche Umzäunung - wie sonst üblich - mit ggf. einem Schleusensystem, fehlte völlig.
Selbst das Pensionsgelände ist nicht abgesichert. Hier fehlt es offensichtlich an ausreichender Vorsorge. Zudem das Gelände ja an einer stark befahrenen Straße liegt.

Momentan verbreitet Herr Kersting in seiner Erklärungsnot das Gerücht, daß Leo ein notorischer Ausbrecher gewesen sei, was absolut nicht der Wahrheit entspricht. Dies werden die anderen Hundepensionen, wo er bisher untergebracht war, ohne weiteres belegen.

Das Ordnungsamt und das Veterinäramt haben seine Hundepension Anfang dieser Woche noch einmal in Augenschein genommen.
Daraufhin hat Herr Kersting die Auflage bekommen, alle 3 Zwinger nachzurüsten, damit die Zwingertüren nicht ausgehebelt werden können, sowie die Hoftüre permanent geschlossen zu halten.
Das Ordnungsamt hat anscheinend sowieso vorausgesetzt, daß die Hoftür geschlossen bleibt. Dies war aber in der Vergangenheit wohl eher nicht der Fall. Ich habe beide Male, beim Hinbringen und Abholen meiner Hunde, eine sperrangelweit offene Hoftüre vorgefunden. Und offensichtlich stand sie ja mindestens noch ein drittes Mal auf, als Leo durch das Tor auf die Strasse gelangen konnte.
Das heisst, daß Herr Kersting diese Auflage oft genug nicht beachtet hat!

Mittlerweile ist bekannt geworden, daß der Todesfall kein Einzelfall in der Hundepension Canis familiaris war, sondern bereits der dritte nachweisbare in den letzten 18 Monaten.
Leo war auch nicht der erste Hund, der unbemerkt und ungehindert auf die befahrene Strasse gelangen konte, sondern bereits der 4. Hund.
Es handelt sich also keinesfalls um eine Verkettung unglücklicher Umstände, wie Herr Kersting uns glauben zu machen versucht...

Ich rate Ihnen von dieser Hundepension dringend ab!

Ich habe bereits sämtliche Ämter wie das Ordnungsamt und Kreisveterinäramt sowie einen Rechtsanwalt eingeschaltet, und Anzeige gegen Herrn Kersting wegen fahrlässiger Aufsichstsverletzung eingeleitet.

Eine Anzeige wegen des Verdachts auf Versicherungsbetrug folgt, wenn er mir nicht bald Nachweise für einen Unfall beibringt, die er mir bislang schuldig geblieben ist. So gibt es

    - keine Zeugen
    - keinen Polizeibericht
    - keine Fotos
    - keine Unfallauto
    - keine Unfallbeteiligten

Ich bin für jeden weiteren Hinweis bzw. Zeugen bzgl. dieser Hundepension dankbar!

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Ein Bild von Leo findet ihr hier: Tod in Hundepension: Leo nach 3 Tagen in der Obhut von Erik Kersting, Hundepension Canis familiaris in Roetgen bei Aachenist nicht mein hund aber gebt ein hund niemals in eine tierpension ihr seht ja was bei raus kommt




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